Alltag

Arbeitsleben – So ist das also
geschrieben von Jana am 31.07.2014

Puh, jetzt sind schon fast 2 Wochen meines Praktikums um! Das ging ganz schön schnell! Eigentlich habe ich ja gedacht, dass ich mich langsam ins Praktikum einfühle und anfangs noch nicht so viel zu tun habe. Pustekuchen! Schon in der ersten Woche habe ich Überstunden gemacht, aber das hat mich gar nicht so gestört. Der Arbeitstag geht eigentlich immer schnell um.

Meine Aufgaben sind auch sehr abwechslungsreich und interessant. Kaffee kochen oder Papierstapel sortieren oder ähnliches musste ich noch nicht. Ich habe sogar schon meine eigenen Projekte – 4 Stück, um genau zu sein – und seit 2 Tagen sitze ich an einer Marktanalyse. Wer hätte gedacht, dass ich mal eine Marktanalyse mache? Und das schon in der zweiten Praktikumswoche!
Heute habe ich erst einmal einen CPS für meine Projekte gemacht – endlich mal etwas, was ich aus der Uni kenne und auch gebrauchen kann!

Letztes Wochenende war Andre bei mir und hat mich besucht. Es ist wirklich toll, so zentral in der Stadt zu wohnen! Wir waren shoppen, abends schön essen und spazieren. Und am Sonntag haben wir in einer Brasserie bei mir um die Ecke gebruncht. Das war richtig lecker und es gab sogar Spätzle zu Mittag. Die haben wir aber nicht mehr geschafft. Außerdem haben wir noch den neuen Transformers-Film gesehen. Der hat mir echt gut gefallen! Eigentlich bin ich ja nicht so der Action Fan, aber die Geschichte, die hinter dem Film steckt, ist gut. Erst dachte ich, die Transformers-Reihe wird nur unnötig in die Länge gezogen, aber der Film war nicht langweilig, sondern spannend und interessant von der ersten Minute bis zur letzten.

Nächstes Wochenende fahre ich nach Hause und zwei meiner Studien-Freundinnen aus Mannheim kommen mit. Das wird bestimmt total toll! Ich freue mich schon richtig!
Außerdem bekomme ich dann noch mein Geburtstagsgeschenk von Lisa und meinen Eltern und eines von Andre. Ich bin so neugierig!

So, jetzt kuschel ich mich mal vor den Fernseher. Ich bin abends meistens richtig kaputt, wenn ich von der Arbeit komme…



Manon

31. Juli 2014

Das ist bei mir genau das Gegenteil ^^ Ich finde, man kann im Deutschen Sätze ziemlich flexibel gestalten, im Englischen hat man da so seine festen Regeln. Ich denke aber auch, dass du Englisch besser kannst als ich, weil du ja schon 3 Monate in New York gelebt hast und sicherlich nicht nur Deutsche um dich herum hattest, wie es bei mir der Fall war. In Kanada und USA war ja nun wirklich eine Invasion der Deutschen in jeder Ecke, in der ich war.

Klingt sehr spannend, was du zZ im Praktikum lernst! Ich habe in meinem Studiengang auch die Möglichkeit ein halbes Jahr Praktikum zu machen oder ein Auslandssemester. Ich habe überhaupt keine Lust so wirklich eine Stadt besuchen zu müssen um Englisch zu lernen, weil die Studiengebühren gleich sind. In New York zB sind sie höher und für diese Kosten muss ich natürlich selbst aufkommen. Gleichzeitig denke ich, dass es Zeit wird zu arbeiten. Zu lernen, wie es in der Arbeitswelt zugeht. Daher ist zurzeit mein Gedanke „New York oder Praktikum“. Aber ich studiere ja noch gar nicht, haha :D

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